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Erleben Sie die neuesten Trends für Herbst/Winter 2009,
perfekt umgesetzt in unseren modischen Designs
Unser Bio Tipp – Die Schafspatenschaft
„Wolle aus Deutschland und Landschaftspflege in Einem“ so lautet der Ansatz dieses Projekts und unter diesem Motto will eine Initiative der deutschen Wollbranche das Bewusstsein deutscher Verbraucher für heimische Produkte stärken.
Eine neuartige Schafspatenschaft soll die Schafzucht im Biosphärengebiet Schwäbische Alb südöstlich von Stuttgart fördern und dem Verbraucher eine lückenlose Dokumentation vom Weg des textilen Rohstoffs bis zum Vertrieb der gebrauchsfertigen Wolle in Deutschland liefern.
Wer dieses Projekt unterstützen möchte, kann unter www.schafpate.de Schafpate werden. Als Dank für sein Engagement erhält der Schafpate natürlich auch kleine Aufmerksamkeiten in Form von Erzeugnissen seines Patenkindes. Der Clou: Die Schäfer sind mit Global Positioning Systems (GPS) ausgerüstet, und die Positionsdaten werden per GPS-Tracker ins Internet versendet. Paten können so direkt online verfolgen, wo ihre „künftigen Pullover“ gerade grasen.
Und Sie können sich auch selbst mit der "Schafswolle" von Schoeller + Stahl einen Pullover aus der Wolle "Ihres" Schafes stricken.
Wer dieses Projekt unterstützen möchte, kann unter www.schafpate.de Schafpate werden. Als Dank für sein Engagement erhält der Schafpate natürlich auch kleine Aufmerksamkeiten in Form von Erzeugnissen seines Patenkindes. Der Clou: Die Schäfer sind mit Global Positioning Systems (GPS) ausgerüstet, und die Positionsdaten werden per GPS-Tracker ins Internet versendet. Paten können so direkt online verfolgen, wo ihre „künftigen Pullover“ gerade grasen.
Und Sie können sich auch selbst mit der "Schafswolle" von Schoeller + Stahl einen Pullover aus der Wolle "Ihres" Schafes stricken.
Die Kaschmirziege – feine Wolle aus rauer Gegend
Die Kaschmirziege ist eine Unterart der Hausziege, welche zu den gemeinen Wollziegen zählt und als eine besonders robuste Art bekannt ist. Die Kaschmirziege stammt ursprünglich aus Tibet und dem Himalaja. Ihr Verbreitungsgebiet reicht heute von China über Kirgisistan bis nach Usbekistan und ist auch, seit dem 19. Jahrhundert, in Europa als Zuchtziege zu finden.
Kaschmirziegen, von denen es ca. 20 Untertypen gibt, sind der Lieferant für die begehrte Kaschmirwolle, die deutlich feiner als die dünnste Schafwolle ist und zu den feinsten Tierhaaren überhaupt zählt. Die Bezeichnung Kaschmirziege umfasst also nicht eine spezielle Rasse, sondern ist vielmehr ein Sammelbegriff für Ziegen, die eine besonders feine Unterwolle besitzen. Die Färbung des Fells ist nicht einheitlich, denn es gibt weiße, schwarze, graue braune und mehrfarbige Kaschmirsorten. In Europa sind besonders die weißen Ziegen augrund der einfachen Färbung begehrt. Die Wolle dieser Ziegen, auch bekannt als Cashmere, ist eine sehr weiche Faser, welche zum Ende des Winters durch Kämmen aus dem Unterfell gewonnen wird. Diese Wolle ist eine der wertvollsten Naturtextilien und wird deshalb häufig mit anderen hochwertigen Wollen wie z.B. Merinowolle gemischt.
Luftige Netzoptik in Natur - An alle Maschen-Möger
Stricken Sie sich in die nächste Saison! Die neuen
Garne werden Sie inspirieren. Weiche, glatte
Materialien schmeicheln besonders im Sommer
der Haut und geben den Maschenmodellen Wohlfühlcharakter.
Effekte mit Glanz oder Struktur
verleihen dem Gestrick eine markante Optik.
Die Farbskala lässt keine Wünsche offen.
Von Blau/Weiß/Rot mit nautischem Flair und
schwarz-weißem Kontrastprogramm über Natur pur mit romantischem Touch bis zu kraftvoll-karibischem
Farbenrausch, ist für jeden Anspruch
das Passende dabei.
Die Vielfalt der Formen reicht von knapp und
schmal bis lässig und leger, so dass das breite
Angebot an Schnittformen der Lust auf Strickmode
ihr Übriges tut. Nadeln Sie die Vorfreude
auf die Sommer-Saison in das neue Stück mit ein
und fühlen Sie sich wohl darin!
Portrait Sonia Rykiel – Königin des Stricks
Sonia Rykiel (* 25. Mai 1930 in Paris) ist eine bedeutende Modeschöpferin. Sie wird auch die „Königin des Strick“ genannt, da sie in der Pariser Modewelt erfolgreich ihre Strickkollektionen vermarkten konnte. Ihr modisches Markenzeichen sind Streifen in ihren Stricksachen.
Werdegang
Während ihrer Schwangerschaft 1962 stellte Sonia Rykiel fest, dass es für sie keine passenden Pullover gab, die weich und elastisch waren. Sie entwarf daher ihre eigene Strickkollektion. Diese war so erfolgreich, dass sie bereits 1968 ihre erste Pariser Boutique eröffnete.
In den 1970er Jahren schuf Rykiel ihr Firmenimperium. 1978 brachte sie ihren ersten Duft heraus. 1987 erschien das erste Kosmetikum unter ihrem Namen. Markenzeichen Rykiels sind ihre aufgebürsteten roten Haare. Ihre Mode ist u.a. bekannt für den Einsatz von Ringelstreifen in bunten Farben oder in schwarz-weiß, Strass-Steinen, Spitze, der Farbe schwarz und mit großbuchstabigen Botschaften versehenen Strick-Pullovern, die auch mal als Kleid fungieren.
Verheiratet ist sie mit Simon Bernstein. Ihre Tochter Nathalie Rykiel war 1975 für das Unternehmen zunächst als Model tätig, leitete dann die Modenschauen und erschuf 1983 die Kinderkollektion des Hauses. 1995 wurde Nathalie Geschäftsführerin und Kreativdirektorin. Seit 2007 ist sie die Vorstandsvorsitzende und Nachfolgerin ihrer Mutter, die zur Ehrenvorsitzenden ernannt wurde und nach wie vor in den Designprozess integriert ist. Weiterhin ist Sonia Rykiel als Schriftstellerin tätig, richtet Hotels ein, singt. Sogar eine Rose ist nach ihr benannt.
Weitere Infos auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Sonia_Rykiel
Woher kommt eigentlich die Redewendung „das schwarze Schaf“?
Jeder kennt diese Redewendungen „das schwarze Schaf der Familie“, „das schwarze Schaf der Branche“ usw., die Außenseiter und unehrenhaftes Verhalten beschreiben sollen. Diese Formulierung basiert aber im Ursprung auf den damaligen Wertmaßstäben der Schafzucht. Damals war die Wolle weißer Schafe einfach wertvoller, da sie sich besser färben ließ. Die Wolle eines schwarzen Schafes hingegen, senkte die Wollqualität der ganzen Herde erheblich. Aus diesem Grund wurden diese Tiere schon meistens in der Zucht aussortiert um die Qualität der Wolle nicht zu mindern.
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